Dienstag, 2. April 2019

Letztes Heimspiel der Brandenburgliga-Damen am 24.03.19


Für unser letztes Heimspiel am Sonntag, dem 24.03.19, hatten wir uns sehr gut vorbereitet und waren positiv gestimmt, Punkte zu ergattern.
Theoretisch war unsere Platzierung in der Brandenburgliga festgesetzt, es sei denn unser Verfolger SC Potsdam III würde noch mindestens 9 Punkte aus 4 Spielen holen und wir alle kommenden Spiele verlieren. Wir wollten daher mit einem freien Kopf und ohne Druck in die Spiele gehen und uns, aber auch den vielen Zuschauern, die gekommen sind, zwei tolle Spiele präsentieren.

Nachdem wir ein reichhaltiges Buffet aufbauten und die erste Begegnung der beiden Gastteams USV Potsdam II und SC Potsdam III (3:0) beendet war, waren wir heiß darauf, uns für die knappe Niederlage vom letzten Mal gegen den USV Potsdam II zu revanchieren. Wir freuten uns, endlich wieder mit einem großen und dynamischen Kader anzutreten. Leider verletzte sich dann eine Spielerin beim Einschlagen und wurde ins Krankenhaus gefahren. An dieser Stelle vom ganzen Team gute und schnelle Besserung an unsere Nachwuchsspielerin Jule!
Noch etwas mitgenommen von diesem Ereignis überrannte uns der Gegner im 1. Satz zu 16 und wir fanden noch überhaupt nicht ins Spiel.
Der 2. Satz wurde nun spielreicher. Unsere Mühen wurden mit Punkten belohnt und wir konnten uns in der 2. Satzhälfte absetzen. Die Stimmung in der Halle war super. Wir gewannen diesen 25:17, aufgrund druckvoller Aufschläge, aber auch durch unsere stabile Annahme und Blockarbeit.
Auch der 3. Satz verlief ähnlich, wir dominierten diesen und gewannen zu 19.
Eigentlich wollten wir den „Sack“ nun zu machen, doch leider kamen wir zum Start des 4. Satzes nicht so richtig in Schwung, unsere Annahme und Abwehr waren nicht mehr so konstant wie vorher und wir rannten dem Gegner immer mit zwei Punkten hinterher. Die Erfolge blieben selbst nach der Auszeit fern und auch einige Spielerwechsel erbrachten nicht den gewünschten Wendepunkt. Wir verschenkten viele Aufschläge und der USV führte deutlich mit 19:10. Auch eine zweite Unterbrechung brachte nicht den erwünschten Umschwung. Letztendlich gewann Potsdam diesen mit 25:12.
Nun ging es in den Tie-Break. Durch den eindeutig verlorenen 4. Satz fanden wir nur bedingt ins Spiel zurück. USV konnte sich nach anfänglichen „Problemchen“ mal wieder absetzen und gewann mit 15:11. Nach dem Spiel stellten wir fest, dass wir auch mit einem Punkt vom Tabellenfünften zufrieden sind.

Im Spiel 3 trafen wir auf unseren Verfolger und 8.Tabellenplatz. Die Jugendspielerinnen des SC Potsdam III trainieren täglich auf der Sportschule und haben sich weiterhin verbessert. So kämpften wir in den ersten beiden Sätzen um jeden Punkt und es war an Spannung nicht mehr zu toppen. Wir gaben alles und gewannen 30 zu 28 im ersten Satz und die Potsdamerinnen dafür den 2. Satz mit 30:28.
Sichtlich erschöpft von den langen ersten beiden Sätzen, ließen unsere Konzentration und Kraft nach. Wir konnten den Druck im Aufschlag und im Angriff nicht, wie gewünscht, ausüben und unsere Annahme begann zu schwächeln. Der Satz ging zu 16 an die Gäste.
Um 17.00 Uhr war mit den meisten Zuschauern auch unsere Motivation und Ehrgeiz nach Hause gegangen. Die Mädels vom SC Potsdam drehten nochmal auf. Wir waren machtlos und wirkten gegen Ihre durchschnittlichen 1,80 m großen Spielerinnen nur noch wie Statisten auf dem Feld. Die Luft war bei uns völlig raus nach fast 4 Stunden Spielzeit. Auch die Aufschläge funktionierten nicht mehr und somit verloren wir den letzten Funken Hoffnung und den Satz deutlich.

Positiv hervorzuheben ist, dass wir uns weiterhin gesteigert haben und zufrieden sind mit den erbrachten Leistungen jedes Einzelnen. Wir arbeiten zukünftig an unserer Kondition und freuen uns auf die letzten beiden Spiele der Saison in Eisenhüttenstadt am 6.4.

Wir wünschen Jule nochmals gute Besserung und hoffen, dass sie schon bald wieder fit ist!

Vielen Dank an unsere Fans, insbesondere die Männer des SV Schulzendorf, für die Unterstützung an den Trommeln!

Ergebnisse:
1. VC Wildau – USV Potsdam II 2:3 (16:25, 25:17, 25:19, 12:25, 11:15)
1. VC Wildau – SC Potsdam 1:3 (30:28, 28:30, 16:25, 7:25)

Es spielten: Katja Belkin (AA), Katja Simon (AA), Jördis Müller (D/MB), Christine Homa (MB), Nithiah Srinivasan (MB), Janika Szogs (Z), Kathrin Baum (Z), Svenja Wagner (Z), Christin Kaska (L), Lydia Elsner (D/AA)

Sonntag, 10. März 2019

U 12 Jungen weiter erfolgreich

Mit 3 Siegen und einer Niederlage sicherten sich die U 12 Nachwuchsvolleyballer des VC Wildau am letzten Vorrundenspieltag der Landesmeisterschaften den zweiten Platz in der Staffel B. Tim, Linus, Leon und Oliver mussten sich lediglich gegen SC Potsdam II geschlagen geben. Gegen den Gastgeber VC Blau Weiß Brandenburg I, SC Potsdam III und SV Schulzendorf gingen die Jungs siegreich vom Spielfeld.

Samstag, 9. März 2019

Männer mit Auswärtspunkten

Mit einem 3:1 Sieg gegen die Gastgeber VSG Fortuna Finsterwalde sicherten sich die Männer des VC Wildau nach eher mageren Wochen 3 Punkte.

Am 06.04.2019 findet der letzte Spieltag der Saison in der heimischen Sporthalle der Oberschule gegen die Gäste aus Eisenhüttenstadt und Prieros statt. Ab ca. 13 Uhr spielen dann die Wildauer Männer an diesem Tag.

VC Wildau: Ziebold, Dehnst, Weber, Knie, Liebsch, Schirmer, Rehfeldt


Dienstag, 5. März 2019

Zu Gast in Cottbus

Mit sieben Spielerinnen machten wir uns am 02.03.19 auf nach Cottbus.

Im ersten Spiel trafen wir auf den Tabellenersten aus Brandenburg. Leider klappte zu Beginn nur wenig. Die Abstimmung passte auch bei vermeintlich leichten Bällen gar nicht und wir machten viele Eigenfehler. Der Satz ging deutlich zu 15 verloren.

Heimspiel gegen Saarow und Hennigsdorf


Am 16.02.2019 empfingen wir die Mannschaften Motor Henningsdorf und Saarower VSV zu unserem vorletzen Heimspielen der Saison.
Nach einer langen Spielpause und intensivem Training ging es für uns gegen den Saarower VSV als erstes aufs Feld. Obwohl wir in den ersten zwei Sätzen durch eine gute Abwehr und Blockarbeit viele Ballwechsel für uns entscheiden konnten, fehlte es uns immer wieder, den Aufschlag auf unsere Seite zu halten und somit verloren wir die beide Sätze 17:25, 19:25.